
- Ex-Prinz Andrew sorgt mit Fauxpas für Aufschrei in Großbritannien
- Bruder von König Charles III. in Militärpullover gesichtet - trotz Aberkennung von Ehrentiteln
- Respektloser Affront des früheren Herzogs von York schürt neue Empörung
Im britischen Königshaus gehört es für hochrangige Mitglieder seit Jahrhunderten zum guten Ton, sich im Militär verdient zu machen und als Ehrenoberst den einzelnen Regimentern vorzustehen. Auch Andrew Mountbatten Windsor, einst als Prinz Andrew und Lieblingssohn der 2022 verstorbenen Queen Elizabeth II. bekannt, wurde diese Ehre zuteil, bevor er mit Schimpf und Schande aufgrund seiner Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aus dem Palast gejagt wurde.
Ex-Prinz Andrew als Andrew Mountbatten Windsor: Tiefer Fall in die royale Bedeutungslosigkeit
Ende 2017 hatte der damalige Prinz Andrew den Posten als Colonel der Grenadier Guards, dem ältesten Regiment der britischen Armee, von seinem Vater Prinz Philip übernommen. Lange währte Andrews Aufgabe indes nicht, denn bereits im Januar 2022 war es die Queen persönlich, die ihrem in Ungnade gefallenen Sprössling den ehrenvollen Posten im Zuge des Epstein-Skandals wieder abknöpfte. Inzwischen ist Königin Camilla Ehrenoberst der Grenadier Guards.
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König Charles III. macht kurzen Prozess mit unbelehrbarem Bruder Andrew
Seit Herbst 2025 ist der frühere Herzog von York auch seine letzten offiziellen Verbindungen zum Militär los, trägt weder seinen Prinzen- noch seinen Herzogtitel und bekam überdies für sein Anwesen "Royal Lodge" den Räumungsbescheid. Allerdings erweckt der als selbstgefällig und stur geltende Bruder von König Charles III. derzeit mehr denn je den Eindruck, dass er seinen tiefen Fall partout nicht wahrhaben will und sich mit aller Kraft an alte Zeiten klammert.
Auto-Schnappschuss von Ex-Prinz Andrew sorgt für Aufschrei der Empörung
Während in Royal Lodge in Windsor bereits die Umzugskisten bereitstehen und Prinz Andrew noch vor seinem 66. Geburtstag am 19. Februar 2026 aus seinem bisherigen Zuhause entfernt werden soll, sorgt nun ein aktuelles Foto des früheren Herzogs von York für mächtig Wirbel. Wie auf dem vom "Daily Express" veröffentlichten Schnappschuss zu erkennen ist, wurde Andrew Mountbatten Windsor am Steuer seines Autos fotografiert, als er in Windsor unweit der Royal Lodge umherfuhr. So weit, so unspektakulär - doch das Outfit, das Andrew für seine Spritztour übergestreift hatte, sorgt in Militärkreisen für einen Aufschrei der Empörung. Auf dem burgunderroten Pullover, den Andrew mit einem dunklen Rollkragenpullover kombinierte, war nämlich deutlich das Abzeichen der Grenadier Guards zu erkennen.
Respektloser Affront gegen britisches Regiment bringt Andrew Mountbatten Windsor neue Kritik ein
Eine besondere Brisanz bekommt der Vorfall, wenn man ein paar Jahre in der jüngeren Royals-Geschichte zurückblättert. Dass Queen Elizabeth II. wenige Monate vor ihrem Tod einen Schlussstrich zog und ihrem Sohn seinen Posten als Colonel des angesehenen Regiments entzog, war nicht zuletzt auf die Initiative von 150 Veteranen zurückzuführen, die der Königin dringend ans Herz legten, ihren in Ungnade gefallenen Sohn Andrew seines Amtes als Colonel zu entheben. Offenbar ist es Andrew Mountbatten Windsor komplett gleichgültig, dass sich "sein" früheres Regiment von ihm distanziert hat - oder will der frühere Herzog von York einfach um jeden Preis provozieren, bevor er aus Windsor ausquartiert und der royalen Bedeutungslosigkeit preisgegeben wird? Die Antwort darauf kennt der Bruder des Monarchen vermutlich nur selbst...
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